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Mals
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Mals (italienisch Malles Venosta, Vallader ) ist eine italienische Marktgemeinde mit 5268 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) im Vinschgau in SĂźdtirol. Hauptort der Gemeinde ist das gleichnamige Dorf Mals.
Contents
⢠Geographie
⢠Geschichte
⢠Politik
⢠Bßrgermeister
⢠BevÜlkerung
⢠Verkehr
⢠Bildung
⢠Ehrenbßrger
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geographie
Die Gemeinde Mals befindet sich im Vinschgau, genauer im Vinschger Oberland im Nordwesten SĂźdtirols. Das Gemeindegebiet, mit 247,1 km2 das flächenmäĂig zweitgrĂśĂte der Provinz, umfasst Teile des Etschtals, mehrere Seitentäler und umliegende Berggebiete.
Die meisten dĂśrflichen Siedlungen liegen im Etschtal, das hier am Oberlauf der Etsch von mächtigen Schwemmkegeln wie der Malser Haide charakterisiert wird. Auf der Ăśstlichen, orographisch linken Talseite befinden sich der von der Puni durchflossene Hauptort Mals (1051 m), das sich zwischen Tartscher Bichl und Sonnenberg schmiegende Tartsch (1029 m) und die kleine Fraktion Ulten-Alsack (1450â1626 m). Auf der westlichen Talseite reihen sich direkt an der Etsch Burgeis (1216 m), Schleis (1064 m) und Laatsch (984 m).
Im Osten reicht das Gemeindegebiet von Mals weit in die Ătztaler Alpen hinein, die hier in Planeiler Berge, Saldurkamm und Schnalskamm unterteilt werden. Gegliedert wird das von zahlreichen Dreitausendern Ăźberragte Gebiet von drei Seitentälern des Vinschgaus, dem Matscher Tal, dem Planeiltal und dem Plawenntal, die den Siedlungen Matsch (1584 m), Planeil (1599 m) und Plawenn (1730 m) Platz bieten. Ăber dem Talschluss des vom Saldurbach entwässerte Matscher Tals erheben sich im Schnalskamm die hĂśchsten Punkte des Gemeindegebiets, die WeiĂkugel (3738 m) und die Innere Quellspitze (3516 m). Ăber diese zum Alpenhauptkamm zählenden, vergletscherten Hochgipfel verläuft die italienisch-Ăśsterreichische Staatsgrenze zum Bundesland Tirol. Zu weiteren bedeutenden Gipfeln im Malser Anteil der Ătztaler Alpen zählen beispielsweise im Saldurkamm die Schwemser Spitze (3459 m), die Lagaunspitze (3438 m) und die Saldurspitze (3433 m), in den Planeiler Bergen der ĂuĂere Bärenbartkogel (3473 m), der Rabenkopf (3393 m) und der Danzebell (3148 m).
Die Berge im westlichen Gemeindegebiet werden grĂśĂtenteils zur Sesvennagruppe gerechnet, in der auch einige Dreitausender wie der Muntpitschen (3161 m) und der Piz Rims (3067 m) aufragen. Vom Etschtal aus erschlossen werden sie vom unbewohnten Zerzer Tal, dem Schlinigtal mit der Ortschaft Schlinig (1726 m) und dem MĂźnstertal, von dem aber nur der Taleingangsbereich zu Mals gehĂśrt. Ăber dem Talschluss des Schlinigtals befindet sich die italienisch-schweizerische Staatsgrenze zum Kanton GraubĂźnden. Im äuĂersten SĂźdwesten erreicht das Gemeindegebiet am Glurnser KĂśpfl (2395 m) im Chavalatschkamm die nĂśrdlichsten Ausläufer der Ortler-Alpen, die im Nationalpark Stilfserjoch unter Schutz gestellt sind.
Geschichte
Neben dem bekannten Altsiedelgebiet des Tartscher Bichls waren auch die Hänge westlich von Laatsch in grauer Vorzeit besiedelt. Ăstlich von Thanei zwischen Lagaunspitze und Schwemser Spitze wurden prähistorische Rastplätze fĂźr Jäger und Sammler gefunden.cite-ref-1[1]
Die Ărtlichkeit ist 1094 als Malles ersturkundlich genannt. Das Ausgangswort ist nicht sicher rekonstruierbar. Wenn es stimmt, dass Mals erst in der Merowingerzeit gegrĂźndet wurde, kann franko-lateinisch mallus (âVersammlungsort, Malstätteâ) zugrunde liegen.cite-ref-sch-rr53-2-0[2]
Die frßhe Eindeutschung der Flurnamen und diverse Funde legen nahe, dass die Gegend bei Mals ein frßhes Zentrum der fränkischen Verwaltung in Churrätien gewesen sein kÜnnte.cite-ref-sch-rr53-2-1[2]
SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmäler in Mals
und
Liste der Naturdenkmäler in Mals
Politik
BĂźrgermeister
BĂźrgermeister seit 1952:cite-ref-3[3]
⢠Karl Stecher: 1952â1974
⢠Albert Flora: 1974â1991
⢠Josef Noggler: 1991â2008
⢠Ulrich Veith: 2009â2020
⢠Josef Thurner: seit 2020
2014: Volksabstimmung zur âpestizidfreien Gemeindeâ
In einer im September 2014 durchgefĂźhrten Volksabstimmung erklärte sich Mals bei einer Wahlbeteiligung von fast 70 % mit einer Zustimmung von 75,88 % zu einer âPestizid-freien Gemeindeâ (âzur ersten Europasâ).cite-ref-4[4]cite-ref-5[5] Nachdem der Gemeinderat diesem Votum Anfang 2016 im dritten Anlauf mit dem Erlass einer Pestizid-Verbots-Verordnung Rechnung getragen hatte,cite-ref-6[6] wurde das zugrundeliegende Referendum im Mai 2016 vom Landgericht Bozen fĂźr ungĂźltig erklärt:cite-ref-7[7]
⢠das âPromotorenkomitee fĂźr eine pestizidfreie Gemeinde Malsâ habe keinen Rechtsanspruch auf Abhaltung der streitgegenständlichen Volksabstimmung gehabt,
⢠die vorgelegte Fragestellung sei unzulässig gewesen und somit
⢠alle weiteren darauf aufbauenden MaĂnahmen im Zusammenhang mit der Volksabstimmung unwirksam.
Die Bewegung findet ihren Widerhall in dem 2017 verĂśffentlichten Buch Das Wunder von Mals - Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet des Ăśsterreichischen Autors und Dokumentarfilmers Alexander Schiebelcite-ref-8[8] und dem gleichnamig darauf beruhenden, Ende Mai 2018 in MĂźnchen erstverĂśffentlichtencite-ref-9[9] Dokumentarfilm desselben Autors.cite-ref-10[10]
Mit Datum 9. Oktober 2019 wurde das Urteil des Verwaltungsgerichtes Bozen in Bezug auf die Anfechtung der DurchfĂźhrungsverordnung der Gemeinde Mals Ăźber die Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln im Gemeindegebiet verĂśffentlicht. Das Gericht hat entschieden, dass die DurchfĂźhrungsverordnung (Nr. 2 vom 29. März 2016) nichtig ist. âDas Verbot des Ausbringens von chemisch synthetischen Pflanzenschutzmitteln kĂśnne nicht durch eine Gemeinde verordnet werden. Sie sei dafĂźr nicht zuständig und verfĂźge in diesem Bereich Ăźber keine normsetzende Befugnisâ, so die Autonome Sektion Bozen des Verwaltungsgerichts.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]
Die Staatsanwaltschaft Bozen erhob Klage gegen BĂźrgermeister Ulrich Veith, weil er das BĂźrgerreferendum durchgefĂźhrt hatte. Damit habe er 25.000 Euro Ăśffentliche Gelder veruntreut. Der Rechnungshof Bozen wies die Klage ab und sprach Veith frei, er habe mit der DurchfĂźhrung des Referendums absolut richtig gehandelt.cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] 2020 wurde die Gemeinde mit dem EuroNatur-Preis ausgezeichnet.
BevĂślkerung
Mals ist gemäà den erhobenen SprachgruppenzugehÜrigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen eine weitgehend deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gßltigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbßrgerschaft herangezogen.
Verkehr
FĂźr den Kraftverkehr ist Mals in erster Linie durch die SS 40 erschlossen. Zudem endet im Gemeindegebiet die Vinschgaubahn, die am Bahnhof Mals eine Zugangsstelle bietet. Der Bahnhof ist auch ein Umsteigeknoten fĂźr den lokalen Busverkehr sowie Busverbindungen Richtung Ăsterreich und Schweiz.
Das Gemeindegebiet wird von der Radroute 2 âVinschgauâBozenâ durchquert, die parallel zur Etsch durch Burgeis, Schleis und Laatsch verläuft. Zudem bestehen ausgewiesene Strecken, die diese drei DĂśrfer jeweils mit dem Hauptort Mals verbinden.
Bildung
Mals ist Sitz eines deutschsprachigen Schulsprengels. Dieser umfasst auf Gemeindegebiet sieben Grundschulen (in Burgeis, Laatsch, Mals, Matsch, Planeil, Schleis und Tartsch) und eine im Hauptort Mals angesiedelte Mittelschule.cite-ref-18[18]
Zudem ist Mals die einzige Gemeinde im Vinschger Oberland, in der sich weiterfĂźhrende Schulen befinden. Das Oberschulzentrum âClaudia von Mediciâ im Hauptort Mals beinhaltet drei Schultypen: ein Sozialwissenschaftliches Gymnasium, eine Wirtschaftsfachoberschule und eine Sportoberschule.cite-ref-19[19] In Burgeis ist die Fachschule fĂźr Land- und Forstwirtschaft âFĂźrstenburgâ angesiedelt.cite-ref-20[20]
PersĂśnlichkeiten
⢠Joseph Mohr von Zernez (1577â1635), rĂśmisch-katholischer Bischof des Bistums Chur
⢠Josef Stecher (1775â1862), Tiroler Freiheitskämpfer 1809, Adjutant von Major Martin Rochus Teimer von Wildau
⢠Johann Stefan Raffeiner (1785â1861), Ăśsterreichisch-US-amerikanischer Missionar
⢠Anton Stecher (1805â1895), BĂźrgermeister und SchĂźtzenhauptmann
⢠Johann Rufinatscha (1812â1893), Tiroler Komponist des 19. Jahrhunderts
⢠Heinrich Flora (1829â1902), Arzt
⢠Ignaz VerdroĂ von DroĂberg (1851â1931), General der Infanterie im Ersten Weltkrieg
⢠Walter Caldonazzi (1916â1945), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
⢠Karl Plattner (1919â1986), Kunstmaler
⢠Paul Maria Hafner (1923â2010), Offizier der Waffen-SS und KZ-Aufseher
⢠Wilhelmine Habicher (1927â2013), Mundartdichterin
⢠Arnaldo Di Benedetto (* 1940), Universitätsdozent und literarischer Kritiker
⢠Florin Florineth (1946â2023), Ingenieurbiologe und Vegetationstechniker
⢠Karl Prossliner (* 1953), Dokumentarfilmer
⢠Eduard Habicher (* 1956), Bildhauer
⢠Sepp Noggler (* 1957), Politiker (SVP)
⢠Richard Theiner (* 1958), Politiker (SVP)
⢠Erich Stecher (* 1960), Kunstmaler
⢠Gabriel GrĂźner (1963â1999), Journalist des Magazins âSternâ
⢠Hans Perting (* 1963), Apotheker und Schriftsteller
⢠Gottfried Deghenghi (* 1968), Filmemacher, Regisseur und Produzent
⢠Ludwig Sprenger (1971â2019), Skifahrer
EhrenbĂźrger
⢠Schwester Cyrina (Regina Gostner): Schwester Cyrina wurde am 20. April 1913 in St. Andrä bei Brixen geboren und trat 1933 dem Orden der Barmherzigen Schwestern bei. Am 3. Februar 1943 kam sie nach Mals und betreute im damaligen Spital die Patienten. Von ihren Mitschwestern wurde sie zur Oberin gewählt, von der BevĂślkerung aufgrund ihrer FĂźrsorglichkeit und ihrer Kompetenz sehr geschätzt. Ăber mehrere Jahrzehnte leitete sie das Altersheim und betreute zuerst mit dem Gemeindearzt Hans Maier und später mit Martin Brugger die Bewohner. 1976 wurde ihr die Verdienstmedaille des Landes Tirol verliehen. 1997 gab sie die Leitung des Altersheimes ab, stellte ihre Arbeitskraft im Rahmen ihrer MĂśglichkeit aber immer noch dem Haus zur VerfĂźgung. Als Anerkennung fĂźr ihre Dienste zum Wohle der BevĂślkerung erhielt Schwester Cyrina mit einstimmigem Beschluss des Gemeinderates am 23. März 1983 die EhrenbĂźrgerschaft.
⢠Karl Stecher (Hirschenwirt und Altbßrgermeister): Karl Stecher wurde am 30. August 1900 in Mals geboren und verstarb am 22. Juni 1981 daselbst. Er fßhrte fßr etliche Jahre den elterlichen Gasthof Zum Hirschen. Von 1943 bis 1945 hatte er das Amt als kommissarischer Verwalter der Gemeinde Mals inne. Im Jahre 1945 musste er das Gemeindeamt verlassen, da sich mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges die politische Situation in Sßdtirol änderte. Von 1952 bis 1974 war Karl Stecher durchgehend Bßrgermeister von Mals. Er wurde als weitsichtiger und geradliniger Verwalter geschätzt. In Anerkennung seiner Verdienste wurde er am 23. November 1978 vom Gemeinderat einstimmig zum Ehrenbßrger ernannt.
Der Gemeinderat von Mals hat mit Beschluss Nr. 45 vom 30. September 2013 die Verleihung folgender EhrenbĂźrgerschaften beschlossen:
⢠Paul ThĂśni, geb. 1926: Direktor der Mittelschule Mals im Ruhestand, fĂźr Verdienste von auĂerordentlicher Tragweite im Auf- und Ausbau der Mittelschule im Obervinschgau
⢠Max Bliem, geb. 1936: Direktor des Oberschulzentrums Mals im Ruhestand, fĂźr Verdienste von auĂerordentlicher Tragweite im Auf- und Ausbau des Oberschulzentrums in Mals
⢠Martin Brugger, geb. 1944: Amtsarzt der Gemeinde Mals im Ruhestand, fĂźr Verdienste von auĂerordentlicher Tragweite im Rahmen der ärztlichen Grundversorgung in der Gemeinde Mals
Literatur
⢠Martin Zeiller: Mals. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Provinciarum Austriacarum. Austria, Styria, Carinthia, Carniolia, Tyrolis ⌠(= Topographia Germaniae. Band 10). 3. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1679, S. 29 (Volltext [Wikisource]).
⢠P. Jukundus Schmied: Malles â Geschichtliches aus der Vergangenheit und Gegenwart. Fb. Hofbuchdruckerei A. Weger, Bressanone 1942 â A.XX.
⢠Josef Dietl: Chronik der Marktgemeinde Mals. P. CÜlestin Stampfer, Meran 1885.
⢠Mercedes Blaas: Siebenkirchen â Geschichte der Pfarre Mals. Tappeiner, Bozen 1992, ISBN 88-7073-138-3.
Weblinks
Commons
: Mals
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Mals
â ReisefĂźhrer
⢠Gemeinde Mals
⢠Landschaftsplan der Gemeinde Mals (Memento vom 6. Juli 2022 im Internet Archive). Amt fĂźr LandschaftsĂśkologie, Autonome Provinz Bozen â SĂźdtirol (PDF-Datei)
⢠Eintrag im Tirol Atlas des Instituts fßr Geographie an der Universität Innsbruck.
Einzelnachweise
cite-note-11. â GeoBrowser. Provinz Bozen, abgerufen am 20. November 2021.
cite-note-sch-rr53-22. â Diether SchĂźrr: Der Tartscher Bichl und die Deutung von Ortsnamen im Obervinschgau. In: Ăsterreichische Namenforschung. Band 3, Jg. 36, 2008, S. 53â83 (academia.edu).
cite-note-33. â Die BĂźrgermeister der Gemeinden SĂźdtirols seit 1952. (PDF; 15 MB) In: Festschrift 50 Jahre SĂźdtiroler Gemeindenverband 1954â2004. SĂźdtiroler Gemeindenverband, S. 139â159, abgerufen am 16. November 2015.
cite-note-44. â Malser Pestizidverbot geht durch. In: Salto.bz. 16. Juli 2015 (salto.bz [abgerufen am 10. August 2018]).
cite-note-55. â Interview mit A.Schiebel auf BR, abgerufen am 7. Dezember 2017
cite-note-66. â Malser Gemeinderat verabschiedet Pestizidverbot. In: Salto.bz. 30. März 2016 (salto.bz [abgerufen am 10. August 2018]).
cite-note-77. â Malser Volksabstimmung ungĂźltig. In: Salto.bz. 24. Mai 2016 (salto.bz [abgerufen am 10. August 2018]).
cite-note-88. â Buch zum Film. In: Das Wunder von Mals. 17. Mai 2018 (wundervonmals.com [abgerufen am 10. August 2018]).
cite-note-99. â Premieren MĂźnchen & Mals. In: Das Wunder von Mals. 15. Mai 2018 (wundervonmals.com [abgerufen am 10. August 2018]).
cite-note-1010. â Das Wunder von Mals. Abgerufen am 10. August 2018 (deutsch).
cite-note-1111. â Malser Verbot ist nichtig â Die Neue SĂźdtiroler Tageszeitung. Abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-1212. â Pflanzenschutz: EU-Regeln ausreichend â Malser Urteil nichtig. Abgerufen am 31. Oktober 2019.
cite-note-1414. â Rechnungshof: BĂźrgermeister Veith freigesprochen - TGR Tagesschau. Abgerufen am 11. September 2020.
cite-note-astat1981-151. Volkszählung 1981 â Die amtliche BĂźrgerzahl und die Sprachgruppen in SĂźdtirol nach Gemeinde und Bezirk. Landesinstitut fĂźr Statistik der Autonomen Provinz Bozen â SĂźdtirol, März 1983, abgerufen am 9. Dezember 2024.
cite-note-astat2001-162. Volkszählung 2001 â Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-SĂźdtirol. Landesinstitut fĂźr Statistik der Autonomen Provinz Bozen â SĂźdtirol, August 2002, abgerufen am 9. Dezember 2024.
cite-note-astat2024-173. Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 â Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - SĂźdtirol. Landesinstitut fĂźr Statistik der Autonomen Provinz Bozen â SĂźdtirol, Dezember 1924, abgerufen am 9. Dezember 2024.
cite-note-1818. â Schulsprengel Mals. SĂźdtiroler BĂźrgernetz, abgerufen am 1. Mai 2017.
cite-note-1919. â Oberschulzentrum ÂťClaudia von MediciÂŤ Mals. SĂźdtiroler BĂźrgernetz, abgerufen am 1. Mai 2017.
cite-note-2020. â Fachschule fĂźr Landwirtschaft 'FĂźrstenburg'. SĂźdtiroler BĂźrgernetz, abgerufen am 1. Mai 2017.